Christen und Buddhisten gemeinsam für Menschenrechte

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Katholische, Protestantische und buddhistische Religionsvertreter bitten in einem Schreiben an die vietnamesische Nationalversammlung und an internationale Einrichtungen – darunter der UN-Menschenrechtsrat – um „Gerechtigkeit und Achtung der Menschenrechte in Vietnam“. Das berichtet Radio Vatikan unter Berufung auf die vatikanische Nachrichtenagentur Fides.

In den vergangenen Monaten hatten verschiedene Menschenrechtsorganisationen beklagt, dass das Regime in Hanoi streng gegen Menschen vorgehe, die sich für Grundrechte wie Meinungs-, Presse- und Religionsfreiheit einsetzen. Wie die Nichtregierungsorganisation Christian Solidarity Worldwide in einer Verlautbarung mitteilt, verbiete die vietnamesische Regierung auch öffentliche Kundgebungen von Katholiken, bei denen diese den Anspruch auf Grundbesitz und die Freilassung von Häftlingen forderten.

Pikanterweise will das vietnamesische Unrechtsregime einen Sitz im UN-Menschenrechtsrat. Selten zuvor hat sich ein größerer Bock um die Stelle des Gärtners beworben.

(Josef Bordat)

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